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Mit Sky X streamst du alle 195 Spiele der ADMIRAL Bundesliga live. Damit bist du immer live bei allen Toren und Entscheidungen dabei, wenn von Altach bis nach Wien um Punkte gekämpft wird. Auf den Sky Sport Austria Sendern hast du die Möglichkeit, jede Partie einzeln oder die jeweilige Runde in Konferenzschaltung zu genießen. Durch die Analysen der Sky-Experten wie Fußballphilosoph Alfred Tatar, Marc Janko oder Andreas Herzog wird das Spektakel natürlich noch unterhaltsamer.

Bundesliga-Saison 2023/2024: Salzburg will elften Titel in Serie

Nachdem der österreichische Liga-Krösus RB Salzburg in der Saison 2022/2023 den zehnten Bundesliga-Titel in Serie holte, wollen die “Bullen” mehr. Trotz Abgängen von mehreren Stammspielern wie Benjamin Sesko (24 Millionen Euro zu RB Leipzig), Nicolas Seiwald (20 Millionen Euro zu RB Leipzig), Noah Okafor (14 Millionen Euro zu AC Mailand), Philipp Köhn (zehn Millionen Euro zu AS Monaco), Junior Adamu (sechs Millionen Euro zum SC Freiburg) und einigen Spielern mehr ist Salzburg erneut der große Gejagte. Dass mit Matthias Jaissle (Wechsel zu Al-Ahli nach Saudi-Arabien) auch der Erfolgstrainer der letzten beiden Jahre den Club verließ, tut daran keinen Abbruch. Interessant zu sehen wird sein, wie sich die Mozartstädter mit der Dreifachbelastung aus Champions League, Bundesliga und ÖFB-Cup schlagen werden.

Sturm Graz: Klappt es im nächsten Anlauf mit dem Titel?

Die Mannschaft von Christian Ilzer war in der Vorsaison vergleichsweise nahe dran, den Titel in die Steiermark zu holen. Am Ende hatte Sturm Graz aber sieben Punkte weniger auf der Haben-Seite und musste sich erneut mit dem Vizemeistertitel begnügen. Der Triumph im ÖFB-Cup setzte einer sehr guten Saison aber schlussendlich doch die Krone auf. Nun nehmen die Steirer einen erneuten Anlauf und gehen als erster Verfolger der Salzburger in den Titelkampf. Mit Emanuel Emegha hat zwar einer der besten Stürmer der Vorsaison den Club verlassen, jedoch haben die Verantwortlichen mit Szymon Wlodarczyk aus Polen einen vielversprechenden Ersatz verpflichtet.

(Fast) alles neu bei LASK Linz

14 Siege, zwölf Unentschieden und sechs Niederlagen konnte LASK Linz in der abgelaufenen Saison verzeichnen und hat die Saison am Ende auf Platz drei beendet. Allerdings gab es auch in Linz viel Bewegung auf dem Transfermarkt: So hat der wertvollste Spieler des Clubs, Keito Nakamura, den Verein in Richtung Racing Straßburg verlassen. Der langjährige Torhüter und Kapitän Alexander Schlager wechselte zu RB Salzburg und Stammverteidiger Marvin Potzmann ging zur Wiener Austria. Zudem wurde Trainer Didi Kühbauer durch Thomas Sageder ersetzt, der die Erfolge der letzten Jahre weiterführen soll. Darüber hinaus wurden mit Ivan Ljubic und Jörg Siebenhandl (beide von Sturm Graz) zwei arrivierte Bundesliga-Profis verpflichtet. Ablösefrei kamen die Angreifer Moussa Koné und Lenny Pintor sowie Linksverteidiger George Bello.

Kehrt der Erfolg nach Wien zurück?

Der SK Rapid (Platz vier) und die Wiener Austria (Platz fünf) blieben in der abgelaufenen Saison erneut unter den eigenen Ansprüchen. Sowohl Zoran Barisic auf Seiten Rapids, als auch Michael Wimmer bei der Austria sind erneut gefordert, den hohen Erwartungen der eigenen Fans gerecht zu werden. Die Hütteldorfer haben für den Innenverteidiger Nenad Cvetkovic, sowie für die beiden Mittelfeldspieler Lukas Grgic und Manuel Seidl insgesamt über zwei Millionen Euro ausgegeben. Sie sollen dabei mithelfen, die Saisonziele der Grün-Weißen zu erreichen. Indes haben sich die “Veilchen” aus Wien-Favoriten unter anderem mit den Verteidigern Tin Plavotic (SV Ried) und Marvin Potzmann (LASK Linz), sowie mit Angreifer Alexander Schmidt (FC Vizela) verstärkt. Letzterer soll den Abgang von Top-Stürmer Haris Tabakovic vergessen machen, der sich Hertha BSC Berlin angeschlossen hat.

Schafft es Austria Klagenfurt erneut unter die Top-6?

Wie schon im Vorjahr konnte Austria Klagenfurt auch in der abgelaufenen Saison die Spielzeit als Sechster beenden. Das bedeutet, dass Peter Pacult und seine Spieler frühzeitig mit der Planung für die Bundesliga beginnen konnten. Die Vereinsführung betont seither aber stetig, dass der Klassenerhalt das oberste Ziel ist und man nicht mit höheren Platzierungen kokettiert.

SV Ried verlässt die Bundesliga – Blau-Weiß Linz ist neu dabei

Die weiteren Clubs wie der Wolfsberger AC, Austria Lustenau, WSG Tirol, TSV Hartberg und SCR Altach haben sich im Vorjahr mit der Qualifikationsgruppe abfinden müssen. Zum insgesamt dritten Mal nach 2003 und 2017 die Liga verlassen musste die SV Ried. Neu dabei ist Aufsteiger Blau-Weiß Linz und das bedeutet, dass es erstmals seit 1997 wieder Linzer Stadtderbys in der höchsten österreichischen Spielklasse gibt. Die Bundesliga-Saison 2023/2024 wird also auch in der aktuellen Spielzeit für sehr viel Spannung sorgen, die du mithilfe der Sky X App direkt geliefert bekommst.

Häufig gestellte Fragen und Antworten