Jurassic World: Die Wiedergeburt
Alien: Romulus ab 06.02. mit Fiction streamen
Alien: Romulus
In den dunklen Tiefen des Alls kämpft eine Gruppe junger Menschen ums nackte Überleben – gegen eine tödliche Kreatur und ein gnadenloses System.
Die Waise Rain Carradine (Cailee Spaeny u.a. Priscilla) lebt am Rand der Gesellschaft: Auf dem Planeten Jackson’s Star arbeitet sie in einer Minenkolonie unter der Kontrolle des Weyland-Yutani-Konzerns – gefangen in einem System aus Lohnsklaverei, Hoffnungslosigkeit und Abhängigkeit. An ihrer Seite ist der Androide Andy (David Jonsson, u.a. Industry), der von ihrem verstorbenen Vater als eine Art Ersatzbruder programmiert wurde, um sie zu beschützen. Als Rains Ex-Freund Tyler (Archie Renaux u.a. Shadow and Bone) einen riskanten Fluchtplan schmiedet, scheint sich erstmals ein Ausweg zu bieten: Gemeinsam wollen sie Kryostase-Kapseln aus einem angeblich verlassenen Raumschiff stehlen, um die neun Jahre lange Reise zum bewohnbaren Planeten Yvaga III zu überstehen.
Zusammen mit Tylers schwangeren Schwester Kay (Isabela Merced u.a. The Last of Us), seinem Cousin Bjorn (Spike Fearn u.a. The Batman) und der Pilotin Navarro (Aileen Wu) macht sich die Gruppe auf den Weg. Das Ziel entpuppt sich jedoch nicht als leeres Wrack, sondern als die Raumstation Renaissance, bestehend aus den beiden Sektionen Romulus und Remus. Sie ist dem sicheren Tod geweiht: In nur 36 Stunden wird sie mit den Ringen des Planeten kollidieren.
Alien: Romulus verbindet klassischen Survival-Horror mit einer jungen, emotional geerdeten Perspektive und führt das Franchise zurück zu seinen düsteren Wurzeln. Verantwortlich dafür ist Regisseur und Autor Fede Álvarez (Don’t Breathe, Evil Dead), der bewusst auf klaustrophobische Settings, praktische Effekte und eine reduzierte Figurenkonstellation setzt. Visuell orientiert sich der Film stark an den ikonischen Designs von H. R. Giger und Ron Cobb, wobei industrielle Enge, dunkle Metallstrukturen und organische Bedrohungen den Look prägen. Der Horror entsteht weniger durch Spektakel als durch Spannung, Körperlichkeit und das permanente Gefühl der Ausweglosigkeit.
Produziert wurde Alien: Romulus von Ridley Scotts Scott Free Productions, was die enge Verbindung zur ursprünglichen Alien-Idee unterstreicht. Inhaltlich greift er zentrale Motive des Franchise auf – etwa Konzernmacht, Ausbeutung und die Austauschbarkeit menschlichen Lebens – und verbindet sie mit zeitgenössischen Themen wie Perspektivlosigkeit und Abhängigkeit. So zeigt Alien: Romulus, dass im kalten Vakuum des Alls nicht nur Monster lauern, sondern auch die dunklen Konsequenzen menschlicher Gier und Kontrolle.
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